HelloUni

HelloUni ist eine digitale Plattform von Studierenden für Studierende, die eine offene Community innerhalb der TH Nürnberg schaffen soll. Die Anwendung wird als Progressive Webapp entwickelt und richtet sich an alle, die an der Hochschule neue Kontakte knüpfen, Freundschaften aufbauen oder Gleichgesinnte finden möchten.

Gerade am Anfang des Studiums ist vieles neu: die Hochschule, der Studiengang und oft auch die Stadt und das soziale Umfeld. So kann es schwer fallen die richtigen Leute kennenzulernen. Viele Student:innen wünschen sich mehr Austausch, gemeinsame Aktivitäten oder einfach jemanden, mit dem sie in die Mensa gehen, lernen oder nach der Vorlesung etwas unternehmen können.
Hier setzt HelloUni an. Wir schaffen einen digitalen Raum, in dem Studierende Menschen mit ähnlichen Interessen finden können. Ob Sport, Gaming, Musik, Sprachen, Nachhaltigkeit, WG-Suche oder gemeinsame Lernzeiten – über HelloUni entstehen Gruppen, in denen sich Studierende vernetzen und gemeinsam aktiv werden können.

Das Post-System ermöglicht spontane Beiträge wie „Wer geht heute in die Mensa?“ oder „Suche Lernpartner:innen für Mathe“. Ein Kontakt-System schlägt passende Kontakte auf Basis von Interessen, Studiengang und Semester vor. Zusätzlich können Nutzer:innen öffentlichen Gruppen beitreten oder diese selbst erstellen. Auch Direktnachrichten, private Gruppenchats sowie ein Terminkalender sollen dabei helfen, leichter ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Aktivitäten zu planen. Außerdem erleichtern Infoseiten zum jeweiligen Studiengang und ein integrierter Chatbot den Einstieg ins Studium.

Das Team

Wir – Saly Toutanji, Lana Fatah, Alexia Deeg, Eren Karaarslan, Tanja Kürzdörfer, Lia Reyes Paniagua und Jannis Kirchner – sind ein engagiertes Team aus dem Studiengang Media Engineering der TH Nürnberg, die HelloUni als Projekt im Rahmen des fünften und sechsten Semesters entwickelt haben.

Team von HelloUni

VIEWS – Nachrichten im Raum erleben

VIEWS ist eine Spatial-Computing-Anwendung für die Apple Vision Pro, die im Rahmen einer Projektarbeit im Studiengang Media Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg entsteht.
Statt Nachrichten klassisch auf flachen Displays zu lesen, machen wir sie räumlich erfahrbar: Themen werden zu schwebenden Knotenpunkten, Inhalte entfalten sich vor den Augen der Nutzer:innen und die Umgebung passt sich an das gewählte Thema an.

Sobald man die Vision Pro aufsetzt, wählt man ein Themengebiet – und der gesamte Raum transformiert sich über hochauflösende, generative Themenräume in die passende Kulisse. Aktuelle Nachrichten werden als interaktive 3D-Knotenpunkte dargestellt, die per Blick und Geste gesteuert werden.

  • Technik – Eine futuristische Umgebung für IT- und Gadget-News.
  • Natur & Klima – Eine immersive Naturkulisse für Umwelt- und Wissenschaftsthemen.
  • Politik – Ein cleaner, fokussierter Raum für das Weltgeschehen.
  • Sport – Eine energiegeladene Arena für aktuelle Ergebnisse und Sportnews.

Hinter den Kulissen

Damit das funktioniert, greifen mehrere Disziplinen ineinander.
Für das Frontend kommen SwiftUI und RealityKit zum Einsatz.
Die Datenbank läuft über Supabase und PostgreSQL – dort liegen Metadaten, 3D-Assets und lokale HDR-Skyboxen. Das Backend verbindet beides über eine performante Weboberfläche und integriert dynamische RSS-Feeds von z.B. Heise, der FAZ oder dem Spiegel, sodass aktuelle Texte und Bilder direkt im virtuellen Raum erscheinen.

  • == Räumliche Interaktion ==
    Nachrichten werden nicht gescrollt, sondern erkundet. Blick- und Gestensteuerung machen die Navigation intuitiv – ohne Controller, ohne Tastatur.

  • == Dynamische Inhalte ==
    Über RSS-Feeds gelangen aktuelle Meldungen in Echtzeit in die App. Damit ist VIEWS keine statische Demo, sondern eine lebendige Nachrichtenplattform.

  • == Immersive Kulissen ==
    Skyboxen erzeugen für jedes Themengebiet eine eigene Atmosphäre – von der Tech-Welt bis zur Natur. Inhalt und Umgebung verschmelzen.

Warum wir das machen

Klassische Benutzeroberflächen stoßen bei großen Informationsmengen schnell an ihre Grenzen. Mit VIEWS wollen wir zeigen, wie Journalismus aussehen kann, wenn er den flachen Bildschirm verlässt – und wie sich Spatial Computing nutzen lässt, um Wissen nicht nur zu lesen, sondern zu durchwandern.

Unser Team

Careware

Soziale Arbeit bedeutet vor allem eines: Zeit für Menschen. Doch ein großer Teil des Arbeitsalltags besteht aus Dokumentation, Terminplanung und organisatorischen Aufgaben. Genau hier setzt Careware an, eine digitale Plattform, die Sozialarbeiter*innen dabei unterstützt, ihre tägliche Arbeit einfacher, strukturierter und effizienter zu gestalten.

Digitale Unterstützung für den Arbeitsalltag

Careware wurde im Rahmen eines Hochschulprojekts im Studiengang Media Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg entwickelt. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit DonBosco Nürnberg, einer Einrichtung der Jugendhilfe, die junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet, darunter wohnungslose und von Ausgrenzung betroffene Jugendliche.

Durch den direkten Austausch mit den Sozialarbeiter*innen konnten wir die täglichen Herausforderungen besser verstehen und eine Lösung entwickeln, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Praxis orientiert.

Weniger Bürokratie und mehr Zeit für Menschen!

Im Arbeitsalltag der Sozialarbeit fallen zahlreiche organisatorische Aufgaben an. Dokumentationen müssen geschrieben, Termine koordiniert und Informationen zu Klient*innen jederzeit verfügbar sein. Careware bündelt diese Prozesse in einer übersichtlichen Webplattform und erleichtert dadurch den gesamten Arbeitsablauf.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Schnelle und intuitive Dokumentation von Gesprächen und Ereignissen
  • Übersichtliche Klient*innenverwaltung mit allen relevanten Informationen
  • Hausverbotsliste für einen schnellen Überblick
  • Tagesübersicht über aktuelle Besuche und anstehende Aufgaben
  • Integrierter Terminkalender zur besseren Organisation des Arbeitsalltags
  • KI-Assistent zur schnellen Informationssuche und Formulierung von Dokumentationen

Das Ziel ist es, Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Sozialarbeiter*innen dabei zu unterstützen, ihre Zeit dort einzusetzen, wo sie am wichtigsten ist: bei den Menschen.

Gemeinsam mit der Praxis entwickelt

Von Beginn an stand die Zusammenarbeit mit DonBosco Nürnberg im Mittelpunkt des Projekts. Durch regelmäßige Gespräche, Feedbackrunden und Einblicke in den Arbeitsalltag konnten Anforderungen direkt in die Entwicklung einfließen.
So entstand eine Plattform, die nicht nur technisch funktioniert, sondern sich an den realen Bedürfnissen der Sozialarbeit orientiert und einen praktischen Mehrwert bietet.

Das Team

Careware wurde im Rahmen der Projektarbeit im 5. und 6. Semester des Studiengangs Media Engineering an der Technischen Hochschule Nürnberg entwickelt.
Das Projektteam besteht aus Michael Sommer, Dilara Ayan, Deniz Tabak, Erfan Ali Al Hadi, Lucas Schwarz, Yasemin Çelik und Bartosz Krasnopolski mit der Unterstützung von Timo Jakobi & Katrin Proschek als Betreuer*innen des Projekts.

KAI – Kompakt Artificial Intelligence

Künstliche Intelligenz verändert derzeit die Art, wie wir mit Technologie interagieren. Sie macht Informationen zugänglicher, versteht Zusammenhänge und eröffnet neue Möglichkeiten für den Alltag. Gleichzeitig gehen viele aktuelle Lösungen mit einer umfangreichen Sammlung persönlicher Daten einher. Genau hier setzte unser Projekt KAI – Kompakt Artificial Intelligence an.

Viele bestehende Home-Assistenten bieten zwar leistungsfähige Funktionen, setzen dabei jedoch häufig auf cloudbasierte Datenverarbeitung. Mit KAI wollten wir zeigen, dass sich moderne KI auch lokal und datenschutzfreundlich umsetzen lässt.

Unser Ziel war es, einen Home-Assistenten zu entwickeln, der moderne KI-Technologie, Datenschutz und ein eigenständiges Design miteinander verbindet. Statt Anfragen an externe Server zu senden, verarbeitet KAI sämtliche Eingaben vollständig lokal auf der Hardware im Gerät. Eine Internetverbindung wird lediglich für Dienste wie Wetter, Radio oder Kalendereinträge benötigt. Grundsätzlich kann KAI sogar vollständig offline betrieben werden. Dadurch verbleiben sensible Nutzerdaten auf dem Gerät.

Neben der lokalen Datenverarbeitung spielte auch die Gestaltung des Produkts eine zentrale Rolle. Daraus entstand KAI als 27 cm hohe Roboterfigur mit einem verspielten Charakter. Ergänzt wird das Design durch ein integriertes Display, das neben der Sprachausgabe auch Informationen und Antworten visuell darstellen kann. So verbindet KAI lokale Künstliche Intelligenz mit einem hohen Anspruch an Datenschutz und Gestaltung.

KAI in der Integrationsphase

Designstudie von KAI

Mit KAI zeigen wir, dass leistungsfähige Künstliche Intelligenz nicht zwangsläufig auf Cloud-Dienste angewiesen ist. Gleichzeitig bot uns das Projekt die Möglichkeit, unser Wissen aus den verschiedenen Themenfeldern des Studiengangs Media Engineering praktisch anzuwenden und weiterzuentwickeln, von lokaler KI über Produktdesign bis hin zu 3D-Druck und Fertigung.

CAD-Skizze von Komponenten von KAI

Zum Abschluss blicken wir auf viele Monate gemeinsamer Entwicklung zurück. Aus einer ersten Idee entstand Schritt für Schritt ein funktionsfähiger Prototyp. Das Ergebnis der engen Zusammenarbeit unseres Teams.

Links nach Rechts: Adrian Metsch, Adrian Fleischmann, Robert Lorenz, Tim Rummel, Laurin Sonnberger, Alina Aul

IMPACT

IMPACT ist eine interdisziplinäre Rauminstallation, die den menschlichen Körper zum direkten Interface für audiovisuelle Kompositionen macht. Bei diesem Konzept geht es nicht um die klassische, starre Steuerung von Technik, sondern um ein intuitives und fließendes Zusammenspiel zwischen menschlicher Bewegung und digitaler Reaktion. Nutzer formen durch ihre Gesten, Berührungen und reine körperliche Präsenz in Echtzeit Klang, Licht und visuelle Projektionen. Die gesamte Installation ist als verteiltes, modulares System aufgebaut.

Lightsynth in Aktion

Die Rauminstallation gliedert sich in funktionale Kernmodule, die physische Interaktion mit Musik, Lichtarchitektur und visuellem Feedback verbinden:

DanceBass

Dieses Modul bildet das rhythmische Fundament der Installation. Über ein eigens entwickeltes funktionales Dancepad steuern die Nutzer per Fußdruck verschiedene Basstracks. Auf einer grafischen Benutzeroberfläche wird ein interaktives 3D-Auswahlkarussell projiziert, das reaktive Cover-Designs im Stil klassischer Schallplatten zeigt. Durch Druckbewegungen auf dem Pad können die Tracks spielerisch gewechselt werden.

Handscape

Handscape ermöglicht die intuitive Erzeugung und Steuerung von Schlagzeug-Patterns komplett ohne physische Instrumente. Ein hybrides Tracking-System auf Basis einer Azure Kinect DK erfasst die Hände der Nutzer über Infrarot-Tiefensensoren selbst im abgedunkelten Raum. Um eine Schlagzeugkomponente wie Kick, Snare oder Hi-Hat zu aktivieren, halten die Nutzer die entsprechende Handgeste (z. B. Zeigefinger, Peace-Zeichen oder Rock-Geste) einfach für eine gewisse Zeit stabil in die Kamera. Möchte man das Instrument wieder deaktivieren, wird dieselbe Geste erneut für ein definiertes Zeitfenster gehalten.

User Interface von Handscape

Lightsynth

Der LightSynth transformiert optische Reize in melodische Sequenzen. Als sichere, bürokratisch unkomplizierte Alternative zu Showlasern projiziert das System acht präzise Lichtstrahlen. Diese werden über ein Spiegel-Array senkrecht nach unten umgelenkt und repräsentieren jeweils eine Note innerhalb eines viertaktigen Patterns. Ein oben montierter LIDAR-Scanner misst permanent die Punktewolke der Umgebung. Greift ein Nutzer in die Lichtwand, erkennt das System die genaue Höhe der Unterbrechung und verändert synchron die Helligkeit des getroffenen Strahls sowie die Tonhöhe, wobei sich die Tonauswahl harmonisch auf vorher definierte Skalen beschränkt. Gleichzeitig werden die jeweiligen Notenwerte zur visuellen Orientierung direkt auf die Hand des Nutzers projiziert.

Raumausleuchtung

Die Raumausleuchtung fungiert als direktes visuelles Feedbackinstrument für das gesamte System und verbindet die Stationen zu einer raumgreifenden Einheit. Über das Netzwerk-Protokoll Art-Net steuert TouchDesigner die Scheinwerfer und Moving Heads in Echtzeit an. Anstatt die Nutzer abzulenken, übersetzt eine klare Lichtlogik die Interaktionen an den Modulen in eindeutige Lichtzustände: Laufende Auswahlprozesse werden in Weiß dargestellt, erfolgreiche Bestätigungen in Grün rückgemeldet und verworfene Aktionen in Rot visualisiert. Ergänzt wird diese Funktions-Logik durch ein dynamisches Raum-Ambiente, das fließend auf die Musik reagiert. So entsteht eine harmonische Gesamtatmosphäre, die sich nicht nur auf die einzelnen Stationen beschränkt, sondern den gesamten Raum pulsieren lässt. Sanfte Helligkeitsverläufe und automatische Dimm-Effekte runden dieses immersive Erlebnis ab.

Über uns

Teammitglieder

Wir sind ein studentisches Team aus dem Studiengang Media Engineering. Unser IMPACT-Projekt steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Alexander von Hoffmann. Das Team besteht aus sieben Personen, die im Zuge der intensiven Zusammenarbeit eng zusammengewachsen sind: Adolf Hermann, Mina Bajalani, Sidney Goodheart, Jennifer Müller, Daniel Müller, Nazay Özkan und Alina Weiß. Unsere gemeinsamen Arbeiten leben von technologischem Entdeckergeist, immersiven Raumkonzepten und der Leidenschaft für interaktive Medien.

Metriq

Was ist Metriq?

Metriq ist eine Tracking App für das Skifahren, die nochmal weiter geht, als herkömmliche Apps. Wir liefern aussagekräftige Statistiken für jede Fahrt und jede Kurve über die eigene Fahrweise.

Wie erreichen wir das?

An jedem Schuh wird ein IMU Sensor befestigt. Dieser neun achsige Sensor liefert uns Daten, die dann auf dem Handy ausgewertet werden. Etwa eine Minute nach der Abfahrt sind dann die Statistiken verfügbar, perfekt, um sie sich im Lift anzuschauen.

Weitere App Features

Neben der aktuellen Fahrt kann man sich auch vergangene Fahrten und Urlaube angucken. Diese werden automatisch in der Cloud gespeichert, um nicht zu viel Speicherplatz einzunehmen und um auch auf anderen Geräten verfügbar zu sein. Dazu liefert die App Gesamtstatistiken mit Werten seit der ersten eigenen App Nutzung.

Über uns

Unser Metriq Team:
David, Evelin, Johanna, Lorenz, Paul, Saskia und Tobias

Unser gemeinsames Ziel ist es ein Produkt zu schaffen, das Skifahrer*innen einen echten Mehrwert und einen tieferen Einblick in die eigene Fahrweise gibt. Dabei bringt jedes Teammitglied unterschiedliche Stärken und Interessen ein, von der App Entwicklung, über die Sensorik und Datenverarbeitung bishin zu Design und Projektorganisation.

Social Media

NUX

Kleine Gewohnheiten können Großes bewirken – wenn sie sich mühelos in den Alltag integrieren. Genau hier setzt NUX an. Wir entwickeln Technologien, die dich mit dezenten, intelligenten Impulsen dabei unterstützen, gesunde Routinen aufzubauen, ohne dabei abzulenken oder deinen Fokus zu unterbrechen. Statt aufdringlicher Benachrichtigungen setzen wir auf ein zurückhaltendes Design und natürliche Interaktionen, die sich harmonisch in dein Leben einfügen. 

NUX-Pocket ist dein persönlicher Begleiter für mehr Bewegung im Alltag. Ob während einer langen Lernsession, im Büro oder zu Hause – das kompakte Gerät motiviert dich spielerisch dazu, regelmäßige Bewegungspausen einzulegen. Durch sanfte Hinweise erinnert es dich genau im richtigen Moment daran, aktiv zu werden und kleine Schritte in Richtung eines gesünderen Alltags zu gehen. 

Mit NUX-Hydrate wird ausreichendes Trinken zu einem natürlichen Bestandteil deines Tages. Der smarte Untersetzer kombiniert minimalistisches Design mit dezenten Lichtsignalen, die dich unaufdringlich ans Trinken erinnern. Dabei reagiert er auf dein Nutzungsverhalten und unterstützt dich, ohne deinen Arbeits- oder Lernfluss zu stören. 

Die wahre Stärke von NUX entfaltet sich im Zusammenspiel beider Produkte. Gemeinsam bilden NUX-Pocket und NUX-Hydrate ein intelligentes Ökosystem, das verschiedene Gewohnheiten miteinander verbindet. Während NUX-Hydrate dein Trinkverhalten erfasst und unterstützt, kann NUX-Pocket diese Informationen visuell aufgreifen und dich zusätzlich an deine Trinkziele erinnern. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass auch Bewegung nicht zu kurz kommt. So entsteht ein ganzheitliches Erlebnis, das gesunde Routinen nachhaltig fördert – dezent, intuitiv und ohne unnötige Ablenkung. 

Unser Projekt zeigt, wie Technologie Menschen unterstützen kann, anstatt ihre Aufmerksamkeit ständig einzufordern. Wenn du mehr über unsere Ideen, Designprozesse und Entwicklungen erfahren möchtest, findest du uns auf Instagram, TikTok und LinkedIn unter @nudge_ux.

Wir freuen uns darauf, unsere Vision mit dir zu teilen. 

Artmosphere

Wenn Besucher selbst Teil der Kunst werden

Wer eine Kunstausstellung besucht, nimmt normalerweise die Rolle des Betrachters ein. Man läuft durch den Raum, betrachtet die Werke und geht anschließend wieder nach Hause.

Artmosphere verfolgt einen anderen Ansatz.


Bei unserer interaktiven Kunstinstallation werden Besucherinnen und Besucher selbst zu Künstlern. Mit wenigen Handgriffen gestalten sie auf einem Tablet ihre eigene Zeichnung, die anschließend in Echtzeit Teil einer großflächigen Projektion wird. Jede neue Idee erweitert die Ausstellung und macht sie ein Stück einzigartiger. So entsteht keine statische Präsentation, sondern eine lebendige Installation, die sich mit jedem Besucher verändert.

Eine Ausstellung, die ständig wächst

Jedes Kunstwerk beginnt mit einer einfachen Zeichnung. Besucher gestalten auf einem
Tablet ein Objekt, das anschließend direkt in die digitale Welt der Installation integriert
wird. Ob Boot, Auto, Flugzeug oder eine andere kreative Idee – jedes Kunstwerk wird Teil
der gemeinsamen Projektion und fügt sich passend in die Umgebung ein.

Innerhalb weniger Minuten entsteht so eine lebendige Ausstellung, die von allen Besucherinnen und Besuchern gemeinsam gestaltet wird. Jede neue Zeichnung verändert die Projektion und macht sie einzigartig.

Eine lebendige Welt im Wandel

Die Installation startet in einer lebendigen Stadtszene mit Hafen, Wasser und Himmel. Passend zu dieser Umgebung können Besucher unterschiedliche Objekte gestalten –beispielsweise Boote für den Hafen, Autos für die Straßen oder Flugzeuge für den Himmel.

Nach einiger Zeit verändert sich die gesamte Atmosphäre der Ausstellung. Durch fließende Übergänge taucht die Projektion entweder in eine faszinierende Unterwasserwelt ab oder steigt bis ins Weltall auf. Mit jeder neuen Umgebung entstehen neue kreative Möglichkeiten – von Fischen und Meerespflanzen bis hin zu Raumschiffen, Planeten oder Aliens.

Dadurch bleibt die Installation ständig in Bewegung und lädt Besucher immer wieder dazu ein, neue Ideen einzubringen.

Gemeinsam gestalten

Artmosphere lebt vom gemeinsamen Erlebnis. Alle Besucher arbeiten an derselben Installation und gestalten gemeinsam eine digitale Welt, die sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Spielerische Elemente wie ein Bewertungssystem, ein Leaderboard oder ein spezieller Kindermodus erweitern das Erlebnis, ohne den kreativen Gedanken in den Hintergrund zu stellen. Im Mittelpunkt steht die Freude daran, gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen.

Hinter den Kulissen

Damit die Installation reibungslos funktioniert, arbeiten mehrere Anwendungen im Hintergrund zusammen. Während Besucher ihre Zeichnungen auf Tablets erstellen, werden diese in Echtzeit verarbeitet und auf die Projektionsfläche übertragen. Eine Administrationsoberfläche ermöglicht es außerdem, die Installation flexibel zu steuern und während des Betriebs anzupassen.

Unser Ziel

Mit Artmosphere möchten wir zeigen, wie digitale Technologien klassische Ausstellungen erweitern können. Kunst muss nicht ausschließlich betrachtet werden sie kann gemeinsam entstehen.

Jeder Besucher hinterlässt eine eigene kreative Spur und trägt dazu bei, dass sich die Installation kontinuierlich weiterentwickelt. Genau diese Verbindung aus Kreativität, Interaktion und gemeinschaftlichem Erleben macht Artmosphere zu einer Ausstellung, die niemals zweimal genau gleich aussieht.